Leistung · Google Ads

Anzeigen, die Anfragen bringen, nicht nur Klicks.

Bezahlte Suchanzeigen bei Google, gemessen in Anfragen statt in Klicks. Damit dich findet, wer in Ruppichteroth, Waldbröl, Nümbrecht oder im Rhein-Sieg-Kreis genau jetzt nach dir sucht — nicht erst nach deinem Wettbewerber.

Leuchtende Zielscheibe als Sinnbild für zielgerichtete Google-Ads-Kampagnen Leuchtendes Anzeigen-Banner mit steigenden Klick-Kennzahlen

Was Google Ads bei uns umfasst

Google Ads ist kein Selbstläufer, den man einmal einrichtet und dann laufen lässt. Ohne klares Ziel vor der ersten Anzeige verbrennst du Budget für Klicks, die nie zu einer Anfrage werden. Wir bauen die Kampagne so, dass sie zu deinem Geschäft passt, nicht umgekehrt.

  • Klares Ziel vor der ersten Anzeige: Anfrage, Anruf oder Termin — nicht nur Traffic
  • Kampagnen-Struktur passend zu deinem lokalen Geschäft, nicht von der Stange
  • Keine verbrannten Klicks: Ausschluss unpassender Suchanfragen und Standorte
  • Zielgebiet Oberbergischer Kreis & Rhein-Sieg-Kreis, so eng oder weit wie es für dich Sinn ergibt
  • Monatlicher Bericht in Klartext: Anfragen, Anrufe, Kosten pro Anfrage

Warum das bei uns funktioniert

Wir sind selbst Unternehmer im Rheinland und haben unsere eigene Website mit lokaler Struktur für fünf Städte gebaut, bevor es Erfolgio gab. Wir wissen, wie sich eine Anfrage anfühlt, die tatsächlich zum Termin wird — nicht nur, wie ein Klickzahlen-Report aussieht.

Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Das Werbekonto läuft auf deinen Namen.

So läuft eine Kampagne bei uns ab

  • 1. Erst das Ziel, dann die Anzeige
    Bevor eine einzige Anzeige läuft, klären wir, was gezählt werden soll: eine Anfrage über das Formular, ein Anruf, eine Buchung. Ohne dieses Ziel misst Google nur Klicks — und optimiert dann auch auf Klicks.
  • 2. Messung einrichten und prüfen
    Wir richten die Conversion-Messung ein und testen sie mit einem echten Durchlauf. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Wir haben schon Konten übernommen, in denen jahrelang Klicks auf die Routenplanung als „Conversion“ gezählt wurden. Da kostete jede Anfrage rechnerisch 50 Cent und in Wahrheit ein Vielfaches.
  • 3. Eng starten, statt breit verbrennen
    Wir fangen mit wenigen, genau passenden Suchbegriffen an und einem Zielgebiet, das zu deinem Einzugsbereich passt. Ausschlüsse gehören von Anfang an dazu, sonst zahlst du für „Lasertag Jobs“ und „kostenlos“.
  • 4. Wöchentlich nachziehen
    Jede Woche gehen wir die echten Suchanfragen durch, schließen aus, was nicht passt, und schieben Budget dorthin, wo Anfragen entstehen. Einmal einrichten und laufen lassen ist der teuerste Fehler bei Google Ads.

Warum wir dafür die Richtigen sind

Wir fahren seit Jahren eigene Google-Ads-Konten für zwei Freizeitstandorte — mit echtem Budget, das wir selbst bezahlen. Wir wissen deshalb aus eigener Erfahrung, wie sich ein Monat anfühlt, in dem das Geld rausläuft und nichts zurückkommt, und was man dann zuerst abschaltet.

Aus derselben Erfahrung stammen die Fehler, die wir bei dir nicht wiederholen: automatische Anzeigenerweiterungen, die auf eine alte Domain zeigen; ein Standort-Asset, das aus einem fremden Unternehmensprofil elf falsche Adressen zog; und Googles automatische Empfehlungen, die sich selbst übernehmen, wenn man den Haken nicht rausnimmt. Das alles ist uns im eigenen Konto passiert, bevor wir es bei Kunden verhindert haben.

Was wir nicht tun: dir dein Werbebudget in Rechnung stellen. Du zahlst Google direkt, auf deiner eigenen Karte, in deinem eigenen Konto. Wir verwalten dein Geld nicht — wir sehen aber ganz genau hin, wohin es läuft. Jeden Monat steht in deinem Bericht, welcher Suchbegriff Anfragen gebracht hat und welcher nur Klicks, welche Anzeige ihr Geld verdient hat und welche wir deshalb abgeschaltet haben, mit Namen und Beträgen. Das klingt nach dem Mindesten, ist aber genau der Schritt, den wir in übernommenen Konten am häufigsten vermissen: Da lief das Budget jahrelang weiter, ohne dass jemand nachgesehen hat, ob am Ende eine einzige Buchung dabei herauskam.

Was das kostet

Die Betreuung der Kampagnen läuft über die Monatspauschale. Das Werbebudget selbst zahlst du direkt an Google — es ist in keinem unserer Preise enthalten.

Google Ads im Paket „Wachstum“, monatlich kündbarAlle Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechnen wir keine Umsatzsteuer.
690 €im Monat

Häufige Fragen

Wie viel Werbebudget brauche ich?

Für einen lokalen Betrieb im Oberbergischen oder im Rhein-Sieg-Kreis fangen wir meist mit 300 bis 600 Euro im Monat an. Weniger lohnt sich selten, weil Google dann zu wenige Daten bekommt, um überhaupt zu lernen. Mehr ergibt erst Sinn, wenn die ersten Zahlen stehen.

Wem gehört das Werbekonto?

Dir. Es läuft auf deinen Namen, mit deiner Zahlungsmethode. Wir bekommen Zugriff als Verwalter und geben ihn zurück, wenn die Zusammenarbeit endet. Kampagnen, Verlauf und Lerndaten bleiben bei dir.

Warum nicht einfach die Empfehlungen von Google übernehmen?

Weil Google daran verdient, dass du mehr ausgibst. Ein Teil der Vorschläge ist gut, ein anderer erweitert stillschweigend dein Zielgebiet oder schaltet Displaywerbung dazu. Wir gehen sie einzeln durch, statt den Automatikschalter umzulegen.

Kann ich Ads und SEO gleichzeitig machen?

Ja, und meistens ist das der beste Weg. Die Suchanfragen, die über Ads tatsächlich zu Anfragen führen, sind die beste Grundlage dafür, welche Seiten wir für SEO als Nächstes bauen.

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15 Minuten, unverbindlich. Wir sagen dir ehrlich, ob und wie Google Ads sich für dein Geschäft lohnt.

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