Eine Website ohne Baukasten-Ballast, gebaut auf Anfragen.
Eigener, schlanker Code statt WordPress oder Baukasten. Damit deine Seite in Ruppichteroth, Waldbröl, Nümbrecht oder im Rhein-Sieg-Kreis lädt, bevor jemand wegklickt — und Anfragen bringt, nicht nur Klickzahlen für eine Agentur-Statistik.
Was Webdesign bei uns umfasst
Eine Website ist kein einmaliges Projekt, das man einmal baut und dann Baukasten-Updates hinterherläuft. Wir bauen sie so, dass sie dir gehört — technisch und rechtlich — und dass sie schnell bleibt, auch in fünf Jahren.
- Eigener, schlanker Code statt WordPress oder Page-Builder — dadurch sehr schnelle Ladezeiten
- Klare Struktur statt Standardvorlage, zugeschnitten auf dein Angebot und deine Kunden
- Gebaut auf Anfragen, nicht auf Klickzahlen oder Vanity-Metriken
- Domain und alle Konten laufen auf deinen Namen, nicht auf unserem
- Kein Agentur-Lock-in: du kommst jederzeit an deinen eigenen Code
Warum das bei uns funktioniert
Wir sind selbst Unternehmer im Rheinland und bauen unsere eigenen Seiten nach demselben Prinzip: eigener Code statt Baukasten. Als Referenz zeigen wir dir gern funderground.events — eine Seite, die genauso entstanden ist, ohne WordPress und ohne Page-Builder, und die genau deshalb schnell lädt.
Die Domain und alle Konten laufen auf deinen Namen.
So entsteht deine Website
- 1. Gespräch statt Fragebogen
Wir wollen wissen, wer bei dir anruft und warum. Daraus ergibt sich, welche Seiten es überhaupt braucht — nicht umgekehrt aus einer Vorlage mit fünf vorgesehenen Rubriken. - 2. Struktur und Texte
Wir schreiben die Texte, du korrigierst sie. Das ist schneller als andersherum und führt zu Seiten, die Google versteht. Parallel klären wir Impressum, Datenschutzerklärung und — falls nötig — AGB und Widerrufsbelehrung. - 3. Bauen und zeigen
Du bekommst eine Vorschauadresse, auf der du jederzeit mitschauen kannst, auch vom Handy. Kein PDF-Entwurf, sondern die echte Seite, die man anfassen kann. - 4. Livegang und ein Monat Feinschliff
Nach dem Umschalten hast du einen Monat lang Anpassungen inklusive. Erfahrungsgemäß fällt einem das Wichtigste erst auf, wenn die Seite wirklich online ist.
Warum wir dafür die Richtigen sind
Elf Websites, alle in eigenem Code. Darunter ein dreisprachiger Shop mit Versandkosten, Widerrufsrecht und Nährwertangaben nach Lebensmittelrecht, ein Buchungssystem mit Zeitfenstern, Kombi-Rabatten und Gutscheinen, und mehrere Seiten für Betriebe, die vom lokalen Publikum leben.
Was eigener Code praktisch bedeutet: Diese Seite hier lädt ohne ein einziges fremdes Skript. Keine Google Fonts, kein Tracking-Pixel, kein Baukasten-Framework. Deshalb braucht sie kein Cookie-Banner — und deshalb ist sie schnell. Das ist nachprüfbar: Öffne die Netzwerkanzeige deines Browsers und zähl die Anfragen an fremde Domains. Es sind null.
Und es bedeutet, dass du nicht gefangen bist. Domain, Code und alle Konten laufen auf deinen Namen. Wenn du zu jemand anderem gehst, bekommst du die Dateien und kannst weitermachen. Es gibt keine Lizenz, die dir jemand abdreht.
Tempo kannst du nachprüfen
Wir behaupten nicht, schnell zu bauen — wir nennen die Werte. Gemessen am 25. September 2026 mit Google Lighthouse, Handy-Ansicht, gedrosselte Verbindung, 100 ist das Höchste:
- blaschke-metallbau.de — Tempo 100, Ladezeit 1,5 Sekunden
- Bei allen dreien stehen auch Barrierefreiheit, Technik und SEO auf 100 — nicht nur das Tempo
- funderground.events — Tempo 98, Ladezeit 1,7 Sekunden
- skitourenwerk.de — Tempo 100, Ladezeit 1,9 Sekunden
Das Werkzeug dafür ist kostenlos und kommt von Google. Gib deine eigene Adresse ein und vergleiche — wir sehen das Ergebnis nicht, und du brauchst uns dafür nicht zu fragen.
Ja, wir bauen mit KI. Und sagen es.
Den Code unserer Seiten schreiben wir mit KI-Unterstützung. Das verschweigen wir nicht, weil es der Grund für zwei Dinge ist, die du sonst nicht verstehen würdest: warum eine Website bei uns 1.500 Euro kostet statt 6.000, und warum sie in drei bis fünf Wochen fertig ist statt in einem halben Jahr.
Was die KI nicht macht, ist das, was man Design nennt: welche Seiten es überhaupt gibt, was zuerst kommt und was weggelassen wird, wofür du gefunden werden willst, wie dein Text klingt, wo der Kunde klickt. Diese Entscheidungen trifft ein Mensch, der mit dir gesprochen hat. Die KI ist das Werkzeug dahinter — so wie ein Schreiner eine Maschine benutzt und die Möbel trotzdem von ihm sind.
Und was geschrieben wird, wird geprüft. Jede Seite messen wir nach dem Bau: Tempo, Barrierefreiheit, Technik, Auffindbarkeit. Die Zahlen aus dieser Messung stehen weiter oben, und sie stehen dort mit Domain, damit du sie selbst nachprüfen kannst. Eine Seite, die eine KI zusammengeschrieben und niemand nachgemessen hat, erreicht solche Werte nicht.
Wo KI bei dir sichtbar wird — etwa bei Symbolbildern — schreiben wir es auf die Seite. Auf dieser Website hier steht es in jeder Fußzeile. Ein erfundenes Foto deiner angeblichen Werkstatt bauen wir nicht ein.
DSGVO: eingebaut, nicht angeklebt
Die meisten Datenschutzprobleme auf kleinen Websites entstehen nicht durch böse Absicht, sondern durch Bequemlichkeit: eine Schriftart, die vom Google-Server nachgeladen wird und dabei die IP-Adresse jedes Besuchers überträgt. Eine Karte, die als Rahmen eingebettet ist. Ein Gefällt-mir-Knopf, der meldet, bevor jemand geklickt hat. Jedes dieser Stücke löst eine Einwilligungspflicht aus — und sitzt in fast jedem Baukasten-Theme.
Wir bauen ohne all das. Schriften liegen auf deinem eigenen Server, Karten werden verlinkt statt eingebettet, soziale Netzwerke bekommen einen normalen Link. Deshalb brauchen unsere Seiten in der Regel gar kein Cookie-Banner — und ein nicht vorhandenes Banner kann auch nicht falsch eingestellt sein.
Diese Seite hier ist der Beleg: Sie lädt nichts von fremden Servern nach. Du kannst das selbst nachzählen, in der Netzwerkanzeige deines Browsers. Willst du später messen, richten wir Analyse und Banner so ein, dass vor der Zustimmung wirklich nichts läuft. Impressum, Datenschutzerklärung und, wo nötig, AGB mit Widerrufsbelehrung gehören bei uns zum Bau dazu — nicht als Zusatzposten.
Was das kostet
Wir bauen in drei Größen, damit ein Verein nicht dasselbe zahlt wie ein Betrieb, der über die Seite Kunden gewinnen muss: 750 € für ein bis drei Seiten, 1.500 € für vier bis sechs Seiten mit einem Monat Anpassungen, 2.000 € ohne Seitenobergrenze, mit eigener Gestaltung, Bewegung und Landingpages für jeden Ort im Kreis. Was darüber hinausgeht — Shop, Buchung, mehrere Sprachen — bekommt vorher eine eigene feste Zahl, damit du nicht mit einer offenen Rechnung startest.
Häufige Fragen
Warum kein WordPress?
Weil WordPress Pflege braucht, die jemand bezahlen muss: Updates, Sicherheitslücken, Plugins, die sich gegenseitig ausbremsen. Eine Seite aus eigenem Code hat davon nichts. Sie lädt schneller und kann nicht über ein veraltetes Plugin übernommen werden. Wenn du WordPress ausdrücklich willst, sagen wir dir ehrlich, dass wir nicht der richtige Partner dafür sind.
Kann ich später selbst Texte ändern?
Kleine Änderungen machen wir im Rahmen der Betreuung oder nach Stunde — das geht meist am selben Tag. Wenn du regelmäßig selbst schreiben willst, etwa für einen Blog, bauen wir das so, dass du es ohne uns kannst. Sag es nur vorher, es beeinflusst den Aufbau.
Was kostet die Seite im Betrieb?
Die Domain kannst du selbst halten oder für 39 Euro im Jahr über uns laufen lassen — angemeldet wird sie in beiden Fällen auf deinen Namen. Das Hosting hängt davon ab, wo die Seite liegt; weil wir ohne Baukasten und ohne Datenbank bauen, ist es meist sehr günstig bis kostenlos. Was in deinem Fall anfällt, steht im Angebot, bevor du unterschreibst.
Wie lange dauert es?
Vom Erstgespräch bis live meist drei bis fünf Wochen. Der längste Posten sind fast immer die Inhalte: Fotos, Preise, Texte, die aus deinem Betrieb kommen müssen. Wenn du die schnell lieferst, sind wir schnell.
Kostenloses Erstgespräch
15 Minuten, unverbindlich. Wir sagen dir ehrlich, ob und wie eine neue Website sich für dein Geschäft lohnt.
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